Erfolgsgeschichten von jungen Menschen
Mit einer Abschlussveranstaltung in den Räumen des Kolping-Bildungswerks Ostbayern in Weiden wurde das Projekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ in Weiden nach einer Laufzeit von dreieinhalb Jahren beendet. Hauptziel der Umsetzung war, junge Menschen erfolgreich in Schule, Ausbildung und Beruf zu integrieren. Das Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und durch den Europäischen Sozialfonds gefördert. Hinzu kamen regionale Mittel, z.B. von der Rainer-Markgraf-Stiftung in Höhe von insgesamt 120.000 Euro.
Die am Konzept beteiligten Kooperationspartner waren unter anderem das Kolping-Bildungswerk, das Jugendamt der Stadt Weiden, die gfi gGmbH Weiden, die Agentur für Arbeit und Weidener weiterführende Schulen. Alle Akteure haben gemeinsam, dass sie sich von jeher jungen Menschen widmen, die am oft schwierigen Übergang Schule-Beruf stehen. Umso zielorientierter war im Ergebnis die Zusammenarbeit in den vergangenen sechseinhalb Jahren. Während dieser Zeit konnte die Initiative 198 Kinder und Jugendliche, die in Weiden und Umgebung ihren Wohnsitz haben, erreichen. „Das effektive Netzwerk, das sich durch dieses Projekt gebildet hat, das nehmen wir als stabile Grundlage für künftige Herausforderungen in der Arbeit mit“, betonte Susanne Reinhardt mit Blick auf die Zukunft. Das Gelingen des Programms bestätigte auf der Abschlussveranstaltung die Präsentation von „Erfolgsgeschichten“: Berichte über junge Menschen, die mit Hilfe der Förderung wichtige Bausteine für ihre Zukunft setzen konnten.

Die Akteure von JUGEND STÄRKEN im Quartier bei der Abschlussveranstaltung in Weiden.