Stefan Leible nimmt Rainer-Markgraf-Preis entgegen

Im Gedenken an unseren Stiftungsgründer und anlässlich seines 69. Geburtstags fand am 13. November die Verleihung des Rainer-Markgraf-Preis 2025 statt. In diesem Jahr ging der mit 20.000 Euro dotiert Preis an Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Leible. Die Stiftung nahm das 50-jährige Jubiläum der Universität Bayreuth zum Anlass um sein Wirken und seinen Einsatz zu würdigen – die Stiftung erinnert damit auch an Dr. Gerhard Markgraf. Er die Gründung der Universität Bayreuth maßgeblich mitbegleitete.

Es war dem Vorstandsvorsitzenden Florian Prosch eine große Freude im Namen der Stiftung den Preisträger mit seiner Frau in der Villa Markgraf begrüßen zu dürfen. Unter den geladenen Gästen waren auch Regierungspräsident Florian Luderschmid, Bezirkstagspräsident Henry Schramm und Oberbürgermeister Thomas Ebersberger.

Bezirkstagspräsident Henry Schramm ging in seinem Grußwort auf die Verdienste von Stefan Leibe für Oberfranken ein. Durch sein Wirken konnte die siebte Fakultät für Lebenswissenschaften in Kulmbach angesiedelt werden. Ein großer Gewinn für die Region!

Regierungspräsident Florian Luderschmidt hob in seiner Laudatio auf den Preisträger nicht nur das Wirken in Oberfranken hervor, sondern auch seine Bemühungen für das Wissenschaftszentrum im Kloster Speinshart. Er verbindet damit Oberfranken und die Oberpfalz.

Dann kam es zum eigentlichen Höhepunkt: Florian Prosch verlas die Urkunde und überreichte diese – sowie die Preisskulptur – zusammen mit Irene Markgraf an Stefan Leible. Damit reiht er sich nun in die Preisträger der Rainer Markgraf Stiftung ein.

Im Anschluss an die Preisverleihung hatten die Gäste noch die Gelegenheit bei einem Abendessen zum Austausch im Gewölbekeller der Villa.

Herzlichen Glückwunsch!

Fotos: Lena Remmert